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Sanierungsmaßnahmen

Nachdem im Zeitraum 1994 bis 2005 die äußere Hülle der Kirche durch die Bereitstellung von Fördermitteln vom Landesamt für Denkmalschutz, der Landeskirche, aus dem Haushalt der Stadt Grünhain-Beierfeld, aus Mitteln der Kreissparkasse Aue-Schwarzenberg, von Firmen und von Spenden kunstinteressierten Bürgern in Höhe von ca. 395.400 € saniert wurde, erfolgt in den nächsten Jahren die Renovierung des Inneren der Kirche einschließlich der Restaurierung des beweglichen Inventars.

Die Mithilfe zahlreicher kunstinteressierter Bürger, sei es durch Beitritt und aktive Mitarbeit im Förderverein oder durch finanzielle Zuwendungen ist auch weiterhin erforderlich.

Unterstützen auch Sie die weitere Sanierung
der Peter-Pauls-Kirche in Beierfeld!
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Der Jahresbeitrag beträgt gegenwärtig pro Mitglied 15,00 €.

Bisherige Sanierungen ...

 
37. Restaurierung des Schnitzwerkes der Orgel 2016
Das Schnitzwerk wurde 1736 von Johann Heinrich Hochmuth gefertigt und 2016 restauriert.
 
36. Orgelweihe 2015
Die vollständige Bespielbarkeit der Orgelpfeiffen wurde im Rahmen der Orgelweihe am 11. September 2015 nachgewiesen.
 
35. Restauriertes Kreuzigungsbild
Das restaurierte Kreuzigungsbild war am 6. September 2015 erstmals wieder zu sehen.
 
34. Barrierefreier Zugang
Am 6. Mai 2015 wurde ein barrierefreier Zugang zur Kirche fertiggestellt sowie Mauer und Treppe erneuert.
 
33. Das wieder in der Kirche aufgestellte Orgelwerk 2013
Im August 2013 wurde das Orgelgehäuse mit einem Register wieder aufgebaut. Am 15.09. spielte Kantor Ernst-Christian Kreuzritter zum ersten Mal das erste Register auf der restaurierten Orgel (1. Ausbaustufe).
 
32. Verlegung der Dielung auf dem Dachboden 2012 bis 2013
In den Jahren 2012 und 2013 fanden Arbeitseinsätze zur Verlegung der Dielung auf dem Dachboden statt als Voraussetzung für die Aufstellung des Blasebalges unserer Donati-Orgel.
Zu sehen sind die freiwilligen Helfer Dieter Buchner, Günther Wiedrich, Johanngeorg Leicht, Günter Espig und Frank Legait.
 
31. Einbau Fensterbelüftung 2012
Der Schimmelbefall in der Nordsakristei wurde durch den Einbau einer Fensterbelüftung im Juni 2012 bekämpft. Im August 2012 erfolgten Innenputzarbeiten in der Kirche.
 
30. Restaurierung der Orgel 2011
Im Jahr 2011 begann auch die Orgelrestaurierung - Säuberung und tischlerseitige Aufarbeitung des Orgelwerkes und -prospektes in der Werkstatt des Vogtländischen Orgelbau Thomas Wolf aus Limbach.
 
29. Restaurierung der Loge 2011
Im Jahr 2011 erfolgte die Restaurierung der Loge der Gewerkschaft "Hütte Silberhoffnung".
 
28. Neue Außentür 2011
Die Außentür zum Religionsraum wurde 2011 erneuert.
 
27. Neue Deckenleuchter 2010
Der Bau von drei Deckenleuchtern erfolgte 2010.
 
26. Neue Inneneinrichtung 2010
150 zusammenklappbare gepolsterte anthrazitfarbene Stühle und zwei Terrassenheiz-Strahler wurden gleichfalls 2010 gekauft.
 
25. Verlegung einer Sandsteinstufe 2010
Die Verlegung einer Sandsteinstufe an die Südsakristei erfolgte im Jahr 2010.
 
24. Übergabe der restaurierten Epitaphen 2009
Übergabe der drei restaurierten Epitaphen aus dem 17. Jh. der Familien des Beierfelder Schulmeisters und Gerichtsschreibers Georg Struntz, restauriert durch die Restauratorenwerkstatt
Anke & Jan Großmann aus Radebeul, der Pfarrer Georg und Laurentius Mythius und des Pfarrers Georg, Heinrich Groschupf, restauriert durch die Restauratorenwerkstatt Stenzel & Taubert aus Dresden.
 
23. Restaurierung der Kassettendecke 2008
Restaurierung der Kassettendecke und der Mittelsäule mit dem Kruzifix durch die Restauratorenwerkstatt Michael Lange aus Limbach Oberfrohna.
 
22. Umbau der Pfarrerwohnung im Ev. luth. Pfarramt Beierfeld 2005
Im Jahr 2005 erfolgte der Umbau der Pfarrerwohnung im Ev.-luth. Pfarramt Beierfeld am Pfarrweg 2.
 
21. Verlegung von Granitplatten in den Fußboden 2005 bis 2006
In den Jahren 2005 bis 2006 erfolgte die Verlegung von Granitplatten in den Fußboden. Im Jahr 2005 wurden auch die zwei bronzenen bzw. drei gußeisernen Grabplatten nach einem Verlegeplan wieder vor den Altar gelegt.
 
20. Wiederaufstellung der Grabsteine an der Kirche und im Pfarrgarten beginnend ab November 2002
 

Grabstein

Schieferstein
 
 
19. Die Herausnahme des Betonfußbodens 2002 bis 2003
In den Jahren 2002 bis 2003 erfolgte die Beseitigung des im Jahr 1908 eingebrachten Betonfußbodens.
 
Im Jahr 2003 entdeckten Archäologen eine alte Grundmauer. Wahrscheinlich war die Kirche im 13. Jh. noch kleiner als bisher angenommen.
 
Gerhard Riebel (l.) vom Kulturhistorischen Förderverein Beierfeld und Ortschronist Thomas Brandenburg begutachten die aufgefundene Grabstätte im Altarbereich.
 
Im Jahr 2003 wurden diese Steinplatten beschafft und nummeriert. Nach einem Verlegeplan werden sie in den Fußboden der Kirche eingebracht, der dann dem Zustand des Fußbodens vor 1908 entspricht.
 
18. Beginn der Sanierung der Kassettendecke im Jahr 2001
 

Alte Kassette

Alte Kassette

Neue Kassette
 
17. Der Bau der Westempore von Januar bis März 2001
 

Schwammbefall

Freigelegte Balken

Abhängung der Empore
 
Die im Jahr 2001 durch die Zimmerei Günther Wiedrich fertiggestellte Treppe zur Westempore.
 
16. Das Zumauern der Patronatsloge im Jahr 2000
Die Gestalt der Patronatsloge als die ursprüngliche von 1768 anzunehmen, darf eher bezweifelt werden.
 
Die ehemaligen Fenster der Patronatsloge vor dem Zumauern 2000. Der Umbau ist wahrscheinlich in den 80er Jahren des 20. Jh. erfolgt. Da diese Fenster keine Funktion mehr haben und der vorherige Zustand nicht wieder hergestellt werden konnte, entstand eine ruhige Wandfläche.
 
15. Das Zusetzen der kleinen Tür zur ehemaligen Leichenkammer an der Südseite im November 2000
 

Zusetzung der Tür

Neue Tür mit Tafel
Im Jahr 2003 wurde in die Nische eine Tafel zur Geschichte der Kirche von Herrn Thomas Brandenburg gestaltet und vom Express-Schilderdienst Ullrich Göthel erbaut.
 
14. Das Anbringen der Fensterbleche im November 2000
Die Firma Rolf Klinder fertigte die Fensterbleche aus Zink. Jedes Blech musste den unterschiedlichen Gegebenheiten angepasst werden.
 
13. Bau des Eingangstores von Mai bis August 2000
 

Altes Eingangstor

Neue Innentür

Neue Außentür
 
12. Der Innenausbau der Südsakristei von Mai bis August 2000
 

Neue Südsakristei

Tür zur Südsakristei
 
 
11. Gestaltung der Südfassade
Die neue Südfassade im November 2000. Die Neuanfertigung der Fenster und Türen an der Nord-, Süd-, West- und Ostseite (außer Sakristeien) erfolgte durch die Bau- und Möbeltischlerei Johannes Friedrich.
 
10. Schließen des alten Emporen-zugangs an der Südseite 1999
Das geschieht auch unter dem Gesichtspunkt der Beruhigung der Südfassade. Der Zugang erfolgt nun über eine Treppe im Inneren der Kirche. Der alte äußere hölzerne Aufgang bestand seit 1768.
 
9. Fenstereinbau sowie Putzarbeiten an der Nordseite sowie am West- und Ostgiebel 1998 bis 1999
 

Alter Zustand

Altputzfestigung

Neuer Ostgiebel
 
8. Restaurierung und Neubau der Fenster in der Südsakristei 1998
Restaurierung der Fenstergewände durch Steinmetz Hesse und Restaurierung der vier Fenster der Südsakristei und Neubau der Innenfenster durch Tischlermeister Groh aus Burkersdorf.
 
7. Die Gestaltung der Nordsakristei
Mit Freilegen des inneren ursprünglichen Zugangs zur Nordsakristei erfolgte 1997 der Beschluss die funktionslose äußere Türöffnung zuzusetzen. Vermutlich wurde dieser schon mit der Errichtung des Patronatsanbaues zugemauert.
 
6. Beseitigung der Trennwand unter der Westempore 1997
Eine 1908 eingezogene Wand unter der Westempore trennte die Leichenhalle vom Kirchenraum. Nach Beseitigung der Trennwand entstand wieder annähernd die Raumgröße von 1907.
 
5. Neudecken des Dachreiters und Neubekrönung der Kirche 1997
 

Einrüstung Dachreiter

Turmhaubenschalung

Der alte Wetterhahn
 

Alte Dachbekrönung

Alte Zinkkapsel

Pergament von 1662
 

Füllung der Kapseln

Sanierte Turmhaube

Sanierte Turmhaube
 

Dachdeckermeister W. Klitzsch

Setzen der Dokumentenkapsel
 
4. Dachklempnerarbeiten 1997
Den Auftrag für die Dachklempnerarbeiten (Zinkdachrinnen) erhielt der Klempner- und Installateurmeister Rolf Klinder. Zeitgleich erfolgte die Sanierung des Dachgebälks der Südwestecke.
 
3. Zimmererarbeiten / Dachsanierung
Die Zimmererarbeiten begannen 1995 und wurden 1997 beendet. Die Arbeiten wurden von der Firma Günther Wiedrich ausgeführt. Es gab es viele schadhafte Schwellen, (besonders außen) Dachbalkenköpfe und Sparrenfüße.
 
2. Das Verlegen einer Wasser- und Abwasserleitung 1997
Die schon vorhandene Regenwasserableitung von der Westseite muss mit der neu verlegten Leitung von der Ostseite und der Abwasserleitung aus der Kirche in den Schrot eingebunden werden.
Bei den Schachtarbeiten wurde eine ca. 50 cm breite und 1 m tiefe Mauer gefunden (Länge unbekannt), die parallel zur Längsachse der Kirche verläuft (Grundmauer der aller ersten Kirche ?).
 
1. Das Legen der Drainage in den Jahren 1995 und 1996
Ausschachten der Nord-, Ost- und Westseite, Grundmauersanierung und Legen der Drainage im Rahmen von ABM in den Jahren 1995 und 1996.


Stadt Grünhain-Beierfeld
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